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Schulbau mit Sonafa e.V.

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Das Projekt

Wir unterstützen finanziell den Bau von Lehrgebäuden für weiterführende Schulen im Bezirk Agbangnizoun. In dem 100km nördlich von Cotonou liegenden Bezirk hat unser beninischer Partner – Professor Mensah W. Tokponto vom Verein Sonafa e.V. – besonders gute Ortskenntnisse. Bevor Mensah den Bau eines Gebäudes in Auftrag gibt, führt er Gespräche mit Lehrer:innen, Schüler:innen und der Kommune und stellt drei Bedingungen an sie : die Baugrube muss selbst ausgehoben werden, Wasser muss von ihr zur Verfügung gestellt werden und es muss versichert werden, dass das Schulgebäude alle fünf Jahre neu gestrichen wird. Durch diese gezielte Einbindung der Dorfgemeinschaft in die Projektdurchführung wird sichergestellt, dass alle auch wirklich hinter dem Projekt stehen und sich aktiv an diesem beteiligen möchten. . Zudem werden nur lokale Handwerker:innen eingebunden, was die dortige Wirtschaft ankurbelt. So werden örtliche Maurer:innen für das Gebäude und Schreiner:innen für Tische und Türen beauftragt. Nach Fertigstellung der Schulen gehen diese in staatlichen Besitz über, wodurch dieser fortan für die Einstellung von Lehrer:innen zuständig ist.

Mit wem arbeiten wir zusammen?

Sonafa, was in der in Teilen Benins gesprochenen Sprache Fon so viel wie „Morgen wird es besser“ bedeutet, ist der Name unseres Partnervereins. Dieser setzt sich unter anderem für die Errichtung von staatlichen Schulen in Benin ein, um Kindern den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Seit der Gründung 2003 wurden bereits über 100 neue Klassenzimmer errichtet. Gründer und Vorsitzender von Sonafa e.V. ist der beninische Germanistikprofessor Mensah W. Tokponto. Er selbst ist in den Bezirken Zogbodomey und Agbangnizoun aufgewachsen und dort noch häufig zu Besuch, wodurch er die Situation der Schulen und den Bedarf an neuen Klassenzimmern sehr gut beurteilen kann. Seine Arbeit ist komplett ehrenamtlich und zeichnet sich vor allem durch die Einbindung der Dorfbevölkerung und eine hohe Transparenz aus.

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Benin

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